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Monatsrückblick: Februar

Im Febru­ar war ich sehr beschäf­tigt. Bei mir ist die Prü­fungs­pha­se ein­ge­bro­chen und ich muss­te viel Zeit ins Ler­nen inves­tie­ren. Trotz­dem schaff­te ich es ins­ge­samt 40 Stun­den in mei­nen Blog & You­Tube zu inves­tie­ren. Nun haupt­säch­lich You­Tube, den ich gebe mir beson­ders viel Mühe für mein ers­tes Video. Das Expe­ri­ment dazu ist bereits been­det und das Video dazu erscheint am 14.03.2021 auf You­Tube. Die fol­gen­den Vide­os wer­den dann in einem 2‑wöchigen Rhyth­mus erscheinen.

Meine erste Erfahrung als Youtube-Creator

Erst wenn man sich damit Mal beschäf­tigt, merkt man wie­viel Arbeit in so einem “klei­nen” 10 – 15 Minu­ten Video ste­cken kön­nen. Erst ein­mal muss­te ich mich mit You­Tube als Video-Crea­tor ver­traut machen. Dann habe ich mich erkun­digt, wor­auf man bei einem Video ach­ten soll­te, damit es gut wird. Ich hat­te z.B. schon eine gute Kame­ra, aber mir ist auf­ge­fal­len, dass der Ton von die­ser ziem­lich schlecht war. 

So erkun­dig­te ich mich, wel­ches Mikro­fon für mei­ne Vide­os am bes­ten geeig­net wäre und ent­schied mich für ein Steck­mi­kro­fon. Auch um die Belich­tung muss­te ich mir Gedan­ken machen. Ich ent­schied mich aber erst ein­mal die Son­ne als Licht­quel­le zu nut­zen. Was nicht ganz per­fekt ist, da die Son­ne stän­dig wan­dert und die Belich­tung sich dadurch ändert.

Hier ist irgend­wo ein Mikro versteckt

Über die Posi­ti­on im Raum, wo die Kame­ra und ich ste­he muss­te ich mir auch Gedan­ken machen. Ich woll­te, dass so weni­ge “Din­ge” wie mög­lich im Zim­mer ste­hen, des­halb muss­te ich mein Zim­mer etwas umbau­en. Das Video muss­te auch irgend­wie geschnit­ten wer­den, also besorg­te ich mir ein gutes Videoschnittprogramm.

Nach­dem alle die­se Sachen geklärt waren konn­te das Schwie­rigs­te am Video begin­nen: Das Auf­neh­men. Ich hät­te nie gedacht, dass ich jemals ner­vös sein kann in mei­nem eige­nen Raum, vor mei­ner eige­nen Kame­ra. Aber ich bin immer noch sehr ner­vös, wenn ich etwas auf­neh­me. Dadurch ver­spre­che ich mich immer wie­der und so kommt es dazu, dass ich bis zu 5 Stun­den für einen 1‑minütigen Aus­schnitt brauche.

Ich habe dabei näm­lich das Pro­blem, dass ich (noch) nicht frei vor der Kame­ra spre­chen und erzäh­len kann. Ich muss im Vor­aus einen Skript machen, an den ich mich hal­te. Wie mir spä­ter auf­ge­fal­len ist, ist die­se Her­an­ge­hens­wei­se aber sehr ungüns­tig, da sie sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Vor allem wenn man ver­sucht einen Part per­fekt zu machen. 

Wenn man nicht spre­chen muss sind die Auf­nah­men kein Problem

Ich woll­te nicht zu vie­le Schnit­te in mei­nen Vide­os haben, weil ich die­se als stö­rend emp­fand. Nach­dem ich aber ein paar You­Tuber geschaut habe, fiel mir auf das bei einem Dia­log fast alle You­tuber jede paar Sekun­den einen Schnitt in ihrem Video haben. Mir ist das davor nie auf­ge­fal­len und ich emp­fand es dadurch bei mei­nen eige­nen Vide­os als unna­tür­lich. Also wird es in mei­nen fol­gen­den Vide­os zu mehr Schnit­ten kom­men, denn nur wenn man sich mit sowas aus­ein­an­der­setzt fällt es einem auf.

Ich hät­te auch von Anfang an eine Zeit-Linie für mein Video machen sol­len und mir unge­fähr notie­ren wel­che Aus­schnit­te ich für das Video brau­che. Dann müss­te ich nicht gera­de hier sit­zen und noch einen Hau­fen an Mate­ri­al pro­du­zie­ren. Das Video schnei­den ist auch eine Kunst für sich und ich hof­fe euch wird das End­pro­dukt gefallen!

Ich habe gemerkt, dass es gar nicht mal so ein­fach ist ein Video für You­Tube zu pro­du­zie­ren. Wenn ich mir vor­stel­le, dass jedes ein­zel­ne Video so viel Zeit in Anspruch nimmt (wenn man es Ansatz­wei­se pro­fes­sio­nell machen will) und zusätz­lich noch die Zeit für das Expe­ri­ment selbst auf­ge­wen­det wer­den muss, dann kann ich es gut nach­voll­zie­hen, wie­so Eini­ge viel Geld auf You­Tube verdienen.

Es wird defi­ni­tiv schwie­rig für mich wer­den, jede zwei­te Woche ein Video zu pro­du­zie­ren und auf You­Tube zu ver­öf­fent­li­chen, wäh­rend mei­nem All­täg­li­chem Leben. Aber ich ver­su­che mein Bes­tes zu geben.

andyroll.com Statistiken

Im Febru­ar habe ich kaum etwas für mei­nen Blog getan. Mir ist erst­mal der Auf­bau mei­nes You­Tube-Chan­nels wich­ti­ger. Trotz­dem konn­te ich wie­der über 350 Nut­zer mit 500 Sei­ten­auf­ru­fen verzeichnen!

Es freut mich beson­ders, dass mei­ne Leser haupt­säch­lich durch Goog­le auf mei­ne Sei­te kommen

Zukunft

Im März muss ich mich noch um mei­nen You­Tube-Auf­tritt küm­mern: Pro­fil­bild, Brand-Bild und even­tu­ell einen Kanal­trai­ler erstellen. 

Ein Aus­schnitt aus dem Video. Um wel­ches Expe­ri­ment könn­te es sich handeln?

Ihr könnt ger­ne unter den Ers­ten sein, die mir fol­gen und mich schon vor­ab auf You­Tube abon­nie­ren. Auch auf Insta­gram habe ich lei­der noch sehr weni­ge Fol­lower und wür­de mich über jeden neu­en freu­en! Ich ver­spre­che dort auch mehr zu pos­ten ab dem Video! 

Vie­len Dank für das Lesen und ich hof­fe ich sehe euch am Anfang des nächs­ten Monats wie­der hier. 🙂

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